Letzte Woche haben wir die Smoothie-Challenge veranstaltet, in der es 7 Tage lang jeweils ein Rezept für einen Kräutersmoothie für Dich gab.

( Falls Du nicht dabei warst kommst Du hier zur Challenge )

Wir haben Dir hier noch einige Tipps zusammengestellt, damit Dein Smoothie Dir auch schmeckt und Du keine Probleme bei der Zubereitung hast. Gerade am Anfang, wenn man mit den grünen Smoothies anfängt, ist es wichtig, ein paar einfache Dinge zu wissen.

Unsere Tipps für Dich

Nimm immer reife Früchte!

So bekommst Du die Süße der Früchte in den Smoothie und er schmeckt besser. Außerdem enthalten reife Früchte viel mehr Vitalstoffe und sind somit gesünder.

Variiere die Wassermenge

Manche mögen den Smoothie eher cremig, andere dagegen lieben ihn flüssiger. Magst Du lieber cremige Smoothies, so sind Avocados, Mangos und Kokosöl eine gute Wahl.

Das Verhältnis von Blattgrün zu Früchten sollte bei ca. 50 zu 50 liegen.

Ist der Smoothie zu bitter oder zu gemüselastig geworden, kannst Du ihn verbessern, indem Du Zitronensaft oder weitere Früchte dazugibst. Datteln, Fruchtsäfte oder Agavendicksaft eignen sich zum Süßen. Gerade am Anfang ist es wichtig, auszuprobieren und lieber mehr Früchte als Blätter zu nehmen, damit Dir der Smoothie auch schmeckt.

Verwende möglichst Bioware. Die ist nicht so pestizidbelastet wie herkömmlich angebautes Obst und Gemüse und gesünder für Dich.

Wenn Du lieber kalte Getränke trinkst kannst Du auch gefrorenen Spinat oder Grünkohl verwenden. Auch gefrorene Beeren oder crushed ice eignet sich gut.

Je nachdem, was Du für einen Mixer verwendest, kann es sein dass Du etwas mehr Wasser nehmen musst, damit alles richtig zerkleinert wird. Manchmal hilft es, mit einem Stößel die Zutaten nach unten zu drücken. Hierfür den Mixer kurz ausschalten!

Smoothies sollten immer frisch verzehrt werden. Im Kühlschrank halten sie sich jedoch in einem Glas mit Schraubverschluss ca. 1-2 Tage.

Kreiere eigene Rezepte je nach Saison und sorge durch verschiedene Kombinationen für Abwechslung.

Genieße Deinen Smoothie als vollwertige Mahlzeit. Er wird schnell verdaut und soll nicht mit anderen Nahrungsmitteln zu Blähungen und Völlegefühl führen.

Zu guter letzt ein Extra-Tipp:

Das Ergebnis Deines Smoothies ist von Deinem Mixer abhängig!

Ich weiß noch, dass wir anfangs versucht haben, die Smoothies mit Pürierstab zu machen. Das war keine sonderlich gute Idee. 🙂 Sie haben einfach nicht gut geschmeckt weil ein Pürierstab die Zutaten nicht fein genug häxelt und er dadurch nicht cremig genug wird.

Nachdem wir das gemerkt haben, sind wir auf einen älteren Mixer umgestiegen, den wir von meinen Eltern gliehen haben. Damit funktionierte es deutlich besser! Heute nutzen wir einen Hochleistungsmixer weil wir einfach so oft Smoothies machen, dass sich die Investition gelohnt hat. Das ist aber kein Muß! Es gibt mittlerweile verschiedene Modelle, die im Vergleich günstig sind und ein gutes Ergebnis erzielen.

Jetzt bist Du dran, wir sind gespannt auf Deine Ergebnisse und Rezepte! Falls Du noch Rezepte suchst, schau doch mal in unser Smoothie-Tagebuch hinein.

Viel Freude beim Mixen und bleib gesund!

Love and vitality,

Angie, Tommy und die kids